Lesespass
an der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule in Paderborn
Die
NZZ (Neue Zürcher Zeitung)schickte einen Reporter zu einer meiner Schullesungen. Folgendes stand dann in der Zeitung
zu lesen:
"Egli ist ein erfahrener Geschichtenverkäufer. In der direkten Begegnung zieht er die Jugendlichen
mit dramaturgischem Geschick in die Welten, die er für sie geschaffen hat. Eine Mischung aus Schalk und Provokationslust
blitzt in seinen Augen."
Mit meinen neuen Romanen bei Kyrene, bin ich ab Dezember wieder vermehrt für
Abendlesungen zu haben. Kyrene ist ein kleiner Literatur-Verlag in Innsbruck.
Für das Frühjahr 2010 ist meine Tour bereits restlos ausgebucht.
Lesetermine für den Herbst 2010 sind auch nur noch wenige vorhanden. Wer für das nächste Jahr, also für
2011 Termine reservieren möchte, sollte sich schon bald bei mir melden. Danke!
___________________________________________________________ EIN
GESCHICHTENERZÄHLER WIE ER IM BUCHE STEHT
Als Werner J. Egli aus seinen Romanen las, konnte man im Mehrzweckraum eine
Stecknadel fallen hören
Das Gymnasium Alexandrinum bekam Besuch: Der schweizer Schriftsteller Werner J. Egli las den
achten Klassen aus seinen Büchern vor. Der Kurs "Jounalistisches Schreiben" war live dabei.
In der Pause ging es los:
Alle achten Klassen und das Journalisten-Team stürmten in den Mehrzweckraum, wo sie von Werner J. Egli schon erwartet wurden.
KINDRGARTENLIEBE
Als Werner J. Egli das erste Buch in die Hand nahm, wurde es ruhig im Saal. Alle Schüler waren
gespannt auf die ersten Worte eines echten Schriftstsellers. Der erste Roman aus dem er vorlas hiess "Aus den Augen, voll
im Sinn". Er handelt von einer Kindergartenliebe, die im Teenageralter bei einem
Amerika-Austausch
auf die Probe gestellt wird. An der Reaktion der Schüler war zu spüren, dass allen die gelesenen Stellen unter die Haut ging.
Das
zweite Buch trug den Titel "Irgendwo am Rande der Nacht". Eglis Meinung nach ein bitterböses, aber wichtiges Buch, in dem
es um das Neinsagen und um die Unterscheidung von Gut und Böse geht. Während Egli las herrschte Totelstille im Saal. Das Geschehen
im Buch fesselte die Zuhörer, jeder dachte: Bitte nicht aufhören.
Durch seine witzige Art und seine Mimik gewann er
die Sympathie der Schüler und Schülerinnen. Eglis Talent für die Vorstellung seiner Bücher beeindruckte Schüler und Lehrer
sehr. Er vermittelte die Spannung in seinen Geschichten und brachte mit seinem Humor alle Zuhörer zum Lachen.
Am Ende
gab es für ihn begeisterten Beifall und alle Schüler hatten die Möglichkeit den Autor mit Fragen zu bombardieren, die er bereitwillig
und freudlich beantwortete (Lucas,Jakob und Rene Winkelmann)