HOMEMartin und LaraDREAM ROADDer erste SchussKyreneUeberreuterHör- und TaschenbücherAutorenlesungen

 
 
 
 
 
 
 
 
"Es kommt im Leben nicht so sehr darauf an, was man erlebt, sondern wie man es erlebt. Und ob man es erzählen kann. Egli kann es."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)

"Die Unmittelbarkeit, mit der Egli die Fremdheit einer fremden Welt schildert, ist beeindruckend und erinnert an die Tradition klassischer Abenteuerbücher."
Süddeutsche Zeitung
 
 "„Heul doch den Mond an“ ist erstmals 1980 erschienen und erregte sogleich Aufsehen. Und noch immer ist es für jugendliche Leser entdeckenswert – seine literarische Wirkung hat sich sogar verstärkt, wurde doch nichts Gleichartiges dieses Ranges seither verfasst. Werner J. Egli hat einen für Jugendliche empfänglichen Sprachstil, der die Zeit locker überdauert hat. Eine klare, schwulstfreie Sprache, in der es trotzdem um die großen Gefühle, Liebe und Freiheit, geht. Diesen Roman zeichnet das Feeling der Jugend aus, ohne sich einer Zielgruppe oder einer Generation anzubiedern. Seine Bedeutung innerhalb der Jugendliteratur ist groß und zeitlos."

Librikon

 

                                                                                                                    

 


 

 
 

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"Blues für Lilly" ist eine Geschichte der leisen Töne. Sie erzählt von Bradley, der in der Öde des texanischen Alltages aufwächst und erfährt, dass er in Memphis Tennessee, einer Wiege des amerikaqnischen Blues, eine Grossmuter im Alterheim sitzen hat. Bei einem Besuch erfährt Bradley die Lebensgeschichte einer bemerkenswerten Frau, mit der er am letzten Tag ihres Lebens zusammen ist.

"Das Herz scheppert wie eine Gitarre - Nach seiner, von der Kritik hochgelobten düster-realistischen Grenzgänger-Ballade "Tunnelkids", verzichtet Egli auch in "Blues für Lilly" nicht auf seinen gewohnt Blickwinkel, von dem aus er uns einlädt, der Dummheit, den Vorurteilen und dem Rassismus die Zähne zu zeigen. "Blues für Lilly" berührt, von Seite zu Seite mehr und mehr."
Hubert Flattinger (Tiroler Tageszeitung)


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"Guantanamo - Naïmas Albtraum. Die junge Protagonistin ist auf der Suche nach dem Mörder ihres geliebten Bruders Khalid. Von Deutschland über Mexiko gelangt sie nach Arizona, wo der Henker, Jim Peasley, sein privates Leben als Rancher führt. Naïma hat nur ein Ziel - Auge um Auge, Zahn um Zahn - der Mörder ihres Bruders soll durch ihre Hand sterben. Um den Racheakt zu vollziehen, nimmt sie sich Zeit. Wie ausbalanciert erweist sich diese Gratwanderung? Während dieser Zeit bekommt der Mörder ein anderes Gesicht und Naïmas Zielsetzung löst sich im NICHTS auf.
 - A bloody good story!"

Christine Mafli