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Das ist mein Klassiker:
Selbst Elke Heidenreich hat ihn 1978 beim SWF 3 über den grünen Klee gelobt.
30 Jahre lang war er ununterbrochen als
Hardcover, später als Taschenbuch bei Bertelsmann/Random House im Programm.
Jetzt ist er bei Kyrene in einer schönen Aufmachung und mit
leicht geändertem Text neu erschienen. "Es kommt im Leben nicht so sehr darauf an, was man erlebt, sondern wie man es erlebt.
Und ob man es erzählen kann. Egli kann es." Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)
"Die
Unmittelbarkeit, mit der Egli die Fremdheit einer fremden Welt schildert, ist beeindruckend und erinnert an die Tradition
klassischer Abenteuerbücher." Süddeutsche Zeitung „Heul doch den Mond an“ ist erstmals 1980 erschienen und erregte
sogleich Aufsehen. Und noch immer ist es für jugendliche Leser entdeckenswert – seine literarische Wirkung hat
sich sogar verstärkt, wurde doch nichts Gleichartiges dieses Ranges seither verfasst. Werner J. Egli hat einen für
Jugendliche empfänglichen Sprachstil, der die Zeit locker überdauert hat. Eine klare, schwulstfreie Sprache, in
der es trotzdem um die großen Gefühle, Liebe und Freiheit, geht. Diesen Roman zeichnet das Feeling der Jugend aus,
ohne sich einer Zielgruppe oder einer Generation anzubiedern. Seine Bedeutung innerhalb der Jugendliteratur ist groß
und zeitlos. Librikon
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"Blues
für Lilly" ist eine Geschichte der leisen Töne. Sie erzählt von Bradley, der in der Öde des texanischen
Alltages aufwächst und erfährt, dass er in Memphis Tennessee, einer Wiege des amerikaqnischen Blues, eine Grossmuter
im Alterheim sitzen hat. Bei einem Besuch erfährt Bradley die Lebensgeschichte einer bemerkenswerten Frau, mit der er
am letzten Tag ihres Lebens zusammen ist.
Meine
Liebesgeschichte, für mich noch immer eine von ganz besonderem Wert.
"Das Herz scheppert wie eine Gitarre - Nach seiner, von der Kritik hochgelobten düster-realistischen
Grenzgänger-Ballade "Tunnelkids", verzichtet Egli auch in "Blues für Lilly" nicht auf seinen
gewohnt Blickwinkel, von dem aus er uns einlädt, der Dummheit, den Vorurteilen und dem Rassismus die Zähne zu zeigen.
"Blues für Lilly" berührt, von Seite zu Seite mehr und mehr." Hubert Flattinger (Tiroler Tageszeitung)
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Die
Geschichte einer jungen Journalistin, die illegal über die mexikanische Grenze in die USA einreist um den Mann zur Rechenschaft
zu ziehen, den sie für den Foltertod ihres jüngeren Bruders verantwortlich macht.
Naima findet den Mann auf seiner kleinen Pferderanch in Arizona, wo er sich
von den Stapazen seiner Arbeit als "Profiler" für die CIA erholt.
Für mich eine ganz besonderes Geschichte, die erschienen ist, als vieles von dem was
in ihr passiert, von den Verantwortlichen in der Bush Regierung hemmungslos abgestritten wurde.
"Guantanamo - Naïmas Albtraum. Die junge Protagonistin ist auf der Suche
nach dem Mörder ihres geliebten Bruders Khalid. Von Deutschland über Mexiko gelangt sie nach Arizona, wo der Henker,
Jim Peasley, sein privates Leben als Rancher führt. Naïma hat nur ein Ziel - Auge um Auge, Zahn um Zahn - der Mörder
ihres Bruders soll durch ihre Hand sterben. Um den Racheakt zu vollziehen, nimmt sie sich Zeit. Wie ausbalanciert erweist
sich diese Gratwanderung? Während dieser Zeit bekommt der Mörder ein anderes Gesicht und Naïmas Zielsetzung
löst sich im NICHTS auf. - A bloody good story!" Christine
Mafli
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